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Iran nennt geplantes Ölembargo der EU feindliche Maßnahme

Teheran (dpa) - Der Iran hat das geplante Ölembargo der EU als feindliche Maßnahme und Versuch eines Handelskriegs bezeichnet. Die Regierung mache sich deshalb aber keine Sorgen, sagte Außenminister Ali-Akbar Salehi zu Reportern in Teheran. Das Land habe bereits notwendige Schritte ergriffen, um auf ein Embargo zu antworten. Hintergrund ist ein Interview des französischen Außenministers Alain Juppé mit der Zeitung «Le Figaro». Darin äußert Juppé die Hoffnung, dass die Europäer Ende Januar ein Ölembargo verabschieden.

EU / Konflikte / Energie / Öl / Iran
05.01.2012 · 15:36 Uhr
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