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Iran fühlt sich durch westliche Präsenz im Persischen Golf provoziert

Teheran (dts) - Der Iran fühlt sich durch die Präsenz von westlichen Kräften im Persischen Golf provoziert. Dies sagte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums gegenüber "Press TV". Unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Umstände sei "die Präsenz von ausländischen Kräften provokativ und werde als Bedrohung" für die gesamte Region verstanden, sagte der Sprecher.

Niemandem sei mehr an der Sicherheit und Stabilität im Persischen Golf gelegen als den Ländern in dieser Region, so der Sprecher weiter. Der Iran wird verdächtigt, an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten, was die Regierung des Landes bislang stets abgestritten und ihrerseits darauf hingewiesen hat, dass der Iran lediglich an der zivilen Nutzung der Kernenergie interessiert sei.
Iran / Militär / Weltpolitik
21.07.2012 · 20:13 Uhr
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