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Internationale Atomenergiebehörde kritisiert Tepco

Wien (dpa) - Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hat den Betreiber des japanischen Katastrophen-AKW in Fukushima wegen unzureichender Sicherheitsmaßnahmen kritisiert. Tepco habe nicht genug Vorsorge betrieben, sagte der japanische IAEA-Chef Yukiya Amano. Damit änderte der Chef der UN-Behörde seine ursprüngliche Haltung. In seiner ersten Reaktion hatte Amano noch kaum kontrollierbare Naturkräfte für den Unfall in Fukushima verantwortlich gemacht.

Atom / IAEA / Japan
04.04.2011 · 22:58 Uhr
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