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Intellektuelle in China fordern Freiheit für Liu

Peking (dpa) - Mehr als 100 Intellektuelle und Aktivisten haben die Freilassung des frisch gekürten Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo gefordert. In ihrem offenen Brief an die chinesische Führung setzten sie sich auch für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und andere «universelle Werte» in China ein. Das sei der einzige Weg für China, eine große Nation zu werden, die eine verantwortliche und positive Rolle auf der Weltbühne spielt. Chinas Regierung solle alle politischen Gefangenen freilassen, so die Forderung.

Menschenrechte / Nobelpreise / China
15.10.2010 · 09:25 Uhr
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