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Intel wegen EU-Buße in Verlustzone

Santa Clara (dpa) - Der weltgrößte Chiphersteller Intel ist durch die von der EU kürzlich verhängte Rekordbuße in die Verlustzone gerutscht. Doch mit seinen operativen Zahlen für das vergangene Geschäftsquartal übertraf der US-Konzern die Erwartungen deutlich. Intel gibt damit den Hoffnungen auf eine allmähliche Erholung in der Technologiebranche neue Nahrung. Unter dem Strich stand bei Intel im zweiten Geschäftsquartal ein Minus von 398 Millionen Dollar. Ein Jahr zuvor hatte Intel noch 1,6 Milliarden Dollar Gewinn gemacht.
Computer / Halbleiter / USA
15.07.2009 · 01:18 Uhr
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