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Innenminister will mehr Polizei in islamischen Vierteln

Berlin (dpa) - Auf der bevorstehenden Innenministerkonferenz will Niedersachsens Ressortchef Uwe Schünemann mehr Polizeipräsenz in islamischen Stadtvierteln sowie ein Handy- und Computerverbot für gewaltbereiten Islamisten vorschlagen. Das sind einige von 17 Punkten eines Sofortprogramms gegen die gestiegene Terrorgefahr, für das er sich einsetzen will, wie er der «Neuen Osnabrücker Zeitung» sagte. Außerdem solle Gefährdern untersagt werden, radikale Moscheegemeinden oder Problembezirke aufzusuchen. Die Innenminister und -senatoren kommen morgen und Freitag in Hamburg zusammen.

Innere Sicherheit
17.11.2010 · 06:49 Uhr
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