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Innenminister mit gemeinsamen Anti-Terror-Positionen

Frankfurt/Main (dpa) - Nach zweitägigen Beratungen wollen die Innenminister der Länder und des Bundes heute in Frankfurt am Main ihre Ergebnisse präsentieren. Sie hatten bereits gestern gemeinsame Positionen zur Vorratsdatenspeicherung und zur Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze angekündigt. Diskussionen gab es um ein neuerliches NDP-Verbotsverfahren wie um das Vorgehen gegen die radikale Moslemgruppierung der Salafisten und ein generelles Alkoholverbot in den Fußballstadien.

Innere Sicherheit / Extremismus
22.06.2011 · 02:46 Uhr
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