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Innenminister dringen auf Vorratsdatenspeicherung

Wiesbaden (dpa) - Die Innenminister der Länder dringen auf eine schnelle Regelung zur Vorratsspeicherung von Internet- und Telefonverbindungsdaten. Derzeit gebe es eine gefährliche «Schutzlücke», sagte hessische Innenminister Boris Rhein. Dabei gehe es nicht nur um die Abwehr von Terrorgefahren, sondern auch um den Kampf gegen Kinderpornografie und organisierte Kriminalität. Alle Innenminister seien sich einig, dass die Vorratsdatenspeicherung gebraucht werde, sagte der Hamburger Innensenator Heino Vahldieck.

Innere Sicherheit
11.01.2011 · 15:52 Uhr
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