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In Syrien getötete Journalistin auf Long Island beigesetzt

New York (dpa) - Knapp drei Wochen nach ihrem Tod in Syrien ist die amerikanische Journalistin Marie Colvin in ihrer Heimat begraben worden. Die 56-Jährige wurde auf Long Island beigesetzt. Dort war sie aufgewachsen. Colvin war eine erfahrene Kriegsreporterin. Ende Februar wurde sie als Korrespondentin der britischen «Sunday Times» während der Angriffe der syrischen Armee auf die Stadt Homs getötet. Ihre Leiche konnte erst vor einer Woche geborgen werden.

Konflikte / Medien / Syrien
12.03.2012 · 20:56 Uhr
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