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In Bremen wird wegen sechs toter Frühchen ermittelt

Bremen (dpa) - In Bremen sind möglicherweise sechs Frühchen an einem multiresistenten Erreger gestorben - doppelt so viele wie bislang bekannt. Es gebe Hinweise auf weitere an dem Keim verstorbene Kinder, sagte Staatsanwaltschaftssprecher Frank Passade. Ein Fall stamme aus dem vergangenen Jahr. Radio Bremen hatte berichtet, dass sich die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft jetzt gegen den ehemaligen Chefarzt der betroffenen Kinderklinik richten. Bislang hatte diese nur wegen drei toter Frühchen im Klinikum Mitte gegen Unbekannt ermittelt.

Krankenhäuser / Kinder / Notfälle
30.11.2011 · 14:56 Uhr
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