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Im Streit um Freizügigkeit setzt EU Verhandlungen mit Schweiz aus

Brüssel (dpa) - Die EU zieht erste Konsequenzen aus der Ankündigung der Schweiz, dem neuen EU-Mitglied Kroatien keine Freizügigkeit zu gewähren. Die Verhandlungen über eine Beteiligung der Schweiz am Studenten-Austauschprogramm Erasmus Plus und dem Forschungsprogramm Horizont 2020 seien auf Eis gelegt, sagte ein Kommissionssprecher in Brüssel. Damit könnten der Schweiz EU-Gelder für Forschung und Bildung entgehen. Die Schweizer hatten vor einer Woche mit knapper Mehrheit einer Volksinitiative gegen «Masseneinwanderung» zugestimmt.

EU / Migration / Volksabstimmung / Schweiz / Kroatien
16.02.2014 · 23:31 Uhr
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