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Im Streit mit Google bleibt China hart

Peking (dpa) - Im Streit zwischen dem Internetkonzern Google und China um die anhaltende Zensur bleibt die Regierung in Peking hart. Ausländische Internetfirmen müssten sich bei ihrer Tätigkeit in China an die Gesetze halten, so eine Sprecherin des Außenministeriums in Peking. Zu den Vorwürfen über Hacker-Angriffe auf Google aus China wiederholte sie nur die übliche Formulierung: «China lehnt Cyber- Attacken ab.» Auch auf die Forderung von US-Außenministerin Hillary Clinton nach Aufklärung der Vorwürfe ging sie nicht ein.
Computer / Internet / Menschenrechte / China / USA
14.01.2010 · 09:30 Uhr
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