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Im Prostitutions-Skandal des Secret Service rollen Köpfe

Washington (dpa) - Im Prostitutions-Skandal um elf Leibwächter von US-Präsident Barack Obama rollen erste Köpfe. Wie der Secret Service mitteilte, quittieren nach dem Skandal drei Angehörige den Dienst. Ein Vorgesetzer sei gefeuert worden, ein weiterer habe sich zur Pensionierung entschlossen und ein dritter Personenschützer habe seinen Rücktritt eingereicht. Weitere Bodyguards seien weiterhin vom Dienst suspendiert. Den Personenschützern wird vorgeworfen, vor dem jüngsten Amerikagipfel in Kolumbien sich mit Prostituierten eingelassen zu haben.

USA / Kolumbien
19.04.2012 · 16:21 Uhr
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