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Ikea will Mitarbeiter mit Rechtskontakten rauswerfen

Hofheim-Wallau (dpa) - Ikea will sich in Deutschland von einer Führungskraft trennen, die Kontakte zu rechtsextremen Kreisen haben soll. Die Werte des Beschuldigten stimmten nicht mit denen des Möbelhauses überein, erklärte eine Sprecherin. Die Führungskraft aus dem Personalbereich soll laut Zeitungsbericht auf Facebook mit NPD-Führungskräften und dem rechtsextremen Liedermacher Frank Rennicke befreundet sein. Arbeitsrechtlich sei die Trennung nicht so einfach, weil die NPD nicht verboten ist, sagte die Sprecherin.

Extremismus
22.11.2011 · 16:34 Uhr
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