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Ikea in Berlin wegen verdächtigen Handys geräumt

Berlin (dpa) - Ein Ikea-Kaufhaus in Berlin ist wegen eines herrenlosen Handys geräumt worden. Kurz vor Ladenschluss mussten Beschäftigte und Kunden das Möbelhaus verlassen, weil ein Sprengstoffanschlag befürchtet wurde. Das Mobiltelefon stellte sich aber nach rund drei Stunden als harmlos heraus, wie die Polizei mitteilte. In den vergangenen Wochen hatte es mehrere Sprengstoffanschläge auf Kaufhäuser des schwedischen Konzerns in Belgien, Frankreich, den Niederlanden und in Dresden gegeben.

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24.06.2011 · 07:35 Uhr
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