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Ifo-Chef: Kein Alkohol-Ausgleich bei Hartz IV

Düsseldorf (dpa) - Tabak und Alkohol sollen künftig nicht mehr bei der Berechnung von Hartz-IV-Sätzen berücksichtigt werden. Das plant die schwarz-gelbe Koalition. Zuspruch finden diese Pläne bei Wirtschaftsforschern. So sagte etwa Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn der «Rheinischen Post», es gehe bei Hartz IV darum, das Existenzminimum zu sichern, und nicht darum, Luxus zu finanzieren. Hartz-IV-Empfänger sollen künftig mehr Geld bekommen. Nach dpa- Informationen sind allerdings höchstens 20 Euro zusätzlich geplant.

Soziales / Arbeitsmarkt
25.09.2010 · 00:16 Uhr
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