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IAEA: Viel Vorarbeit für Untersuchung der Lecks in Fukushima nötig

Wien (dpa) - Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Eins sind noch viele Vorarbeiten nötig, bevor Ingenieure die vermuteten Lecks in drei Reaktoren untersuchen und eventuell abdichten können. Davon geht die Internationale Atomenergiebehörde IAEA aus. Sicherheitssprecher Denis Flory erklärte, es müsste noch Einiges unternommen werden, bevor die Ingenieure prüfen könnten, ob Lecks vorhanden sind. Erst müssten die Reaktoren weiter gekühlt werden, um überhaupt erst eine Umgebung zu schaffen, in der Menschen innerhalb des Reaktors arbeiten könnten. In dieser Phase seien sie noch lange nicht.

Atom / IAEA / Japan
25.03.2011 · 22:03 Uhr
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