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IAEA-Chef fliegt nach Japan - Situation «sehr ernst»

Wien (dpa) - Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Yukiya Amano, hat die Situation im Atomkraftwerk Fukushima Eins als «sehr ernst» bezeichnet. Er werde so schnell wie möglich selbst nach Japan fliegen und danach eine Sondersitzung des Gouverneursrats, dem IAEA-Leitungsgremium, einberufen, sagte der 63-Jährige Japaner in Wien. Am liebsten wolle er bereits morgen aufbrechen. Nach Angaben von Amano stiegen die Radioaktivitätswerte im Raum Tokio leicht an. Sie seien aber nicht schädlich für die menschliche Gesundheit.

Erdbeben / Atom / IAEA / Japan
16.03.2011 · 17:39 Uhr
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