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Hurrikan "Bill": Siebenjähriges Mädchen ertrinkt in Maine

Augusta (dts) - Der Hurrikan "Bill" hat gestern an der Küste des US-Bundesstaates Maine ein Todesopfer gefordert. Wie der Nachrichtensender CNN berichtet, wurde ein siebenjähriges Mädchen im Acadia-Nationalpark von hohen Wellen in den Atlantik gespült. Die Rettungskräfte konnten das leblose Kind aus dem Meer bergen, es verstarb jedoch wenig später im Krankenhaus. Zudem wurden noch ein 12-jähriges Mädchen und ein Mann in den Ozean gespült und später von der Küstenwache gerettet. Über den gesundheitlichen Zustand der beiden ist derzeit nichts bekannt. Mehrere weitere Personen wurden durch die hohen Wellen verletzt. Tausende Menschen hatten sich in dem Nationalpark versammelt, um den durch "Bill" verursachten Wellengang zu beobachten. Bereits am Samstag war ein Mann in Florida beim Schwimmen in stürmischer See ertrunken. "Bill" ist inzwischen zu einem Hurrikan der Kategorie 1 herabgestuft worden und zieht nun weiter über die Ostküste Kanadas.
USA / Wetter / Hurrikan
24.08.2009 · 07:36 Uhr
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