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Hunderte von Kindern nach Bleivergiftung tot

Genf (dpa) - In Nigeria sind mehrere hundert Kinder an Bleivergiftung gestorben. Das teilte die UN-Nothilfeorganisation Ocha in Genf mit. Die Fälle sind demnach seit Anfang des Jahres im Norden Nigerias aufgetreten. Die Kinder seien bei der Goldgewinnung mit dem Blei in Berührung gekommen. In Nigeria wird oft Gold in geringen Mengen aus Bleierz gewonnen. Dafür wird das Bleierz zerstoßen und getrocknet. Der entstehende Staub enthält große Mengen an Blei. Die UN-Organisation hat ein Expertenteam in die Region geschickt.

UN / Unfälle / Nigeria
21.09.2010 · 14:53 Uhr
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