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Hunderte Tote bei Gewalt im Südsudan - Unruhen weiten sich aus

Juba (dpa) - Im Südsudan haben sich die schweren Unruhen von der Hauptstadt Juba auf andere Landesteile ausgeweitet. Mehrere Hundert Menschen sollen in den vergangenen Tagen ums Leben gekommen sein, weitere 300 wurden nach Angaben des Roten Kreuzes in Krankenhäusern behandelt. Präsident Salva Kiir wirft seinem ehemaligen Stellvertreter Riek Machar vor, die Regierung stürzen zu wollen. Der im Juli vom Präsidenten entmachtete Machar wies die Vorwürfe zurück, die Ausschreitungen angezettelt zu haben. Er will bei den Präsidentschaftswahlen 2015 als Kiirs Gegenkandidat antreten.

da zerp

Konflikte / Militär / Südsudan
18.12.2013 · 15:21 Uhr
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