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Humanitäre Krise in Kirgistan weitet sich aus

Moskau (dpa) - Die blutigen Unruhen im Süden der zentralasiatischen Republik Kirgistan dauern an. Inzwischen hat sich die humanitäre Katastrophe auch auf das benachbarte Usbekistan ausgeweitet. Zehntausende Usbeken sind auf der Flucht vor den ethnischen Zusammenstößen. Weil der Flüchtlingsstrom nicht abreißt, schloss das Usbekistan seine Grenze. Der Weltsicherheitsrat verurteilte die Gewalt in Kirgistan. Nach offiziellen Angaben stieg die Zahl der Toten auf 170. Allerdings gehen Augenzeugen von deutlich mehr Toten aus.
Kirgistan / Konflikte / Usbekistan
15.06.2010 · 09:20 Uhr
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