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Human Rights Watch: Mindestens 84 Tote in Libyen

New York (dpa) - Mindestens 84 Menschen sollen bei den Protesten gegen das Regime des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi getötet worden sein. Das berichtet die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch in New York auf ihrer Internetseite. Die Zahl basiere auf Telefoninterviews mit örtlichen Krankenhäusern und Augenzeugen. Human Rights Watch forderte die Regierung in Tripolis auf, die Angriffe auf friedliche Demonstranten sofort einzustellen. In Libyen waren gestern erneut zahlreiche Regimegegner auf die Straße gegangen.

Unruhen / Libyen
19.02.2011 · 06:44 Uhr
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