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Houston lag Gesicht nach unten im heißen Wasser - Kokain im Blut

New York (dpa) - Popstar Whitney Houston ist mit dem Gesicht nach unten und im sehr heißen Wasser in der Badewanne gestorben. Nach dem abschließenden Untersuchungsbericht wurde in dem Hotelzimmer, in dem die 48-Jährige vor zwei Monaten ums Leben kam, zudem ein weißes Pulver gefunden. Im Blut der Diva war Kokain nachgewiesen worden. Der endgültige Bericht bestätigt im wesentlichen den vorläufigen Report. Die Gerichtsmediziner gehen weiter davon aus, dass Houstons Tod ein Unfall war. Sie sei ertrunken, «die Folge einer Herzerkrankung mit Arterienverkalkung und von Kokainkonsum».

Musik / USA
05.04.2012 · 04:46 Uhr
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