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Honduras: Übergangsregierung beschließt Einschränkung der Rede- und Pressefreiheit

Tegucigalpa (dts) - Die honduranische Übergangsregierung hat ein Dekret verabschiedet, dass ihr die Einschränkung der Rede- und Pressefreiheit ermöglicht. Laut Oscar Matute, Innenminister der Übergangsregierung, seien "Störungen des Friedens" und die "Anstiftung zur Gewalt" seit dem Sturz des Präsidenten Manuel Zelaya Anlass für das Dekret. Das Dekret erlaubt ein Verbot von Protestveranstaltungen, Demonstrationen und Medien. Nach der Rückkehr des gestürzten Präsidenten Zelaya vor einer Woche hatte es in Honduras gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen seinen Anhängern und Sicherheitskräften der Regierung gegeben.
Honduras / Putsch
28.09.2009 · 08:25 Uhr
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