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Hollande und Monti kritisieren «zu hohe Zinsen»

Paris (dpa) - Frankreichs Staatschef François Hollande und Italiens Regierungschef Mario Monti haben sich indirekt für neue Interventionen auf den Märkten für Staatsanleihen ausgesprochen. Beide kritisierten die «zu hohen Zinsen», die mehrere Eurostaaten derzeit zahlen müssten. Die Reformanstrengungen wirken sich ihrer Ansicht nach zu wenig auf die Refinanzierungskosten aus. Hollande und Monti begrüßten zudem die jüngsten Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi. Sie waren so gedeutet worden, dass die EZB ihr Programm zum Kauf von Staatsanleihen klammer Euro-Länder wieder anfahren könnte.

EU / Finanzen / Frankreich / Italien
31.07.2012 · 18:51 Uhr
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