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Hohe Radioaktivität im Meerwasser in Fukushima

Fukushima (dpa) - Die japanische Atomruine Fukushima verseucht zunehmend das Meer. Die radioaktive Belastung des Pazifiks an dem beschädigten Kraftwerk erreichte am Samstag einen Höchstwert. Der Gehalt des strahlenden Isotops Jod-131 im Meerwasser nahe der Anlage übertraf den zulässigen Grenzwert um das 1250-fache. Das teilte die japanische Reaktorsicherheitsbehörde NISA mit. Der AKW-Betreiber Tepco räumte ein, dass höchstwahrscheinlich radioaktives Wasser aus dem Atomwrack ins Meer geflossen sei. Die Lage in den Meilern hat sich nach Aussagen der Regierung nicht weiter verschlechtert.

Erdbeben / Atom / Japan
26.03.2011 · 15:48 Uhr
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