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Hohe Haftstrafe für Bürgerrechtler kritisiert

Peking (dpa) - Die hohe Haftstrafe von elf Jahren gegen den chinesischen Menschenrechtler Liu Xiaobo hat scharfe Kritik ausgelöst. Chinesische Intellektuelle sahen einen Versuch, alle Kritiker des kommunistischen Regimes einzuschüchtern. Die US-Regierung zeigte sich besorgt. Das Erste Mittlere Volksgericht in Peking hatte Liu Xiaobo der «Agitation mit dem Ziel des Umsturzes der Regierung» für schuldig befunden. Liu Xiaobo hatte einen Appell für Demokratie und Menschenrechte in China initiiert.
Menschenrechte / Prozesse / Reaktionen / China
25.12.2009 · 06:09 Uhr
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