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Hoffnungen bei UN-Klimagipfel liegen auf China

Cancún (dpa) - Im Kampf gegen den Klimawandel wird im mexikanischen Cancún versucht mit kleinen Schritten voranzukommen auf dem Weg zu einem globalen Abkommen. Besonders große Hoffnungen ruhen auf China. Von allen Seiten wird das Land dafür gelobt, dass es künftig auf ein grüneres Wachstum setzen will. China installierte 2009 mehr Windenergieanlagen als die EU oder die USA. Das zwölftägige Treffen geginnt heute. Als höchstrangiger deutscher Vertreter reist Bundesumweltminister Norbert Röttgen in der zweiten Woche nach Cancún.

UN / Klima
29.11.2010 · 15:02 Uhr
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