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Hoffnung im Kampf gegen Ölpest

Venice (dpa) - Erster Hoffnungsschimmer im Kampf gegen die Ölpest vor der US-Küste: Nach diversen Fehlschlägen ist es Experten des Ölkonzerns BP gelungen, zumindest einen Teil des ausströmenden Öls abzusaugen. Allerdings warnt BP zugleich: Um das Leck in 1500 Meter Tiefe endgültig zu schließen, dürften noch bis zu zehn Tage vergehen. Auch die Regierung von Präsident Barack Obama hält sich bedeckt. «Diese Technik stellt keine Lösung des Problems dar, und es ist noch unklar, wie erfolgreich sie sein könnte», hieß es in einer Erklärung.
Umwelt / USA
17.05.2010 · 04:46 Uhr
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