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Hoffnung bei Ölpest im Golf von Mexiko

Washington (dpa) - Bei der Ölpest im Golf von Mexiko gibt es einen Lichtblick: Experten des BP-Konzerns haben einen 100 Tonnen schweren Zylinder über dem Leck am Meeresgrund platziert. Wenn alles klappt und der Zylinder richtig abschließt, soll kein weiteres Öl ins Meer strömen, hoffen die Experten. Doch es dürfte bis zu 48 Stunden dauern, bis klar ist, ob die Operation ein Erfolg ist. Zugleich verhängte die US-Regierung ein neues Verbot für Öl-Tiefseebohrungen. Erst kürzlich hatten Gerichte ein erstes sechsmonatiges Moratorium für nichtig erklärt.
Umwelt / USA
13.07.2010 · 04:48 Uhr
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