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HÖRFUNK-NACHRICHTEN

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Donnerstag, 14. Januar 2010 - 07.00 Uhr

--------------------------------------------------------------------- Ihre Ansprechpartnerin: Silke Nauschütz - Tel. 030-2852-1370 ---------------------------------------------------------------------

Die Schlagzeilen:

- Internationale Hilfe für Haiti angelaufen - Kreditkarten weiter noch mit Problemen - Westerwelle in Japan eingetroffen ---------------------------------------------------------------------

Internationale Hilfe für Haiti angelaufen

São Paulo - Noch immer ist das Ausmaß der Katastrophe auf Haiti unklar: Nach dem verheerenden Erdbeben nehmen die internationalen Hilfsteams ihre Arbeit im Katastrophengebiet auf. Haitianische Regierungsmitglieder befürchten bis zu 100 000 Todesopfer. Tausende Menschen werden noch unter den Trümmern in der Hauptstadt Port-au- Prince vermutet. Die Weltbank sagte 100 Millionen Dollar Soforthilfe zu. Viele Länder darunter die USA, Frankreich und südamerikanische Länder entsandten Bergungsteams und Hilfslieferungen.

CDU-Spitze analysiert interne Parteiprobleme

Berlin - Der CDU-Bundesvorstand will heute in Berlin zum Auftakt einer zweitägigen Klausur die Schwächen der Partei analysieren. Der Wahlforscher Matthias Jung ist dazu als Referent geladen. Neben Jung kommen der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, und die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann als Gäste. Außerdem will die CDU-Spitze den in der Union schwelenden Richtungsstreit möglichst schnell beilegen.

Kreditkarten weiter noch mit Problemen

Leipzig - Mit den Kreditkarten der Sparkassen gibt es weiter Schwierigkeiten: Bei rund 3,5 Millionen Kreditkarten, die von Sparkassen und Landesbanken ausgegeben wurden, gibt es noch immer massive Probleme. Das sagte eine Sprecherin des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes der «Leipziger Volkszeitung». Anders als bei EC- Karten habe das Problem mit den defekten Chips im Falle der Kreditkarten bisher nicht behoben werden können. Bei Kreditkarten könne es weiter vorkommen, dass sie nicht akzeptiert werden, so die DSGV-Sprecherin gegenüber der Zeitung.

Westerwelle in Japan eingetroffen

Tokio - Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist in Japan eingetroffen: Es ist die erste Station einer Asien-Reise. In Tokio steht für den FDP-Chef unter anderem ein Treffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Yukio Hatoyama auf dem Programm. Dabei soll es auch um internationale Krisenherde wie Afghanistan und der Iran gehen. Morgen reist Westerwelle nach China weiter. In Peking sind Gespräche mit Ministerpräsident Wen Jiabao und Außenminister Yang Jiechi geplant. Dabei dürften die Menschenrechte eine Rolle spielen.

Viele Verletzte bei Glätteunfällen

Flensburg - Straßenglätte und Schneeverwehungen haben in der Nacht im Norden und Süden Deutschlands zu zahlreichen Unfällen geführt. In Schleswig-Holstein wurden sechs Menschen verletzt. Mehrere Autos kamen von den glatten Fahrbahnen ab und landeten nach Polizeiangaben im Straßengraben oder blieben im Schnee stecken. Im Schwarzwald wurden acht Menschen bei einem Busunfall verletzt und auf der Autobahn 5 bei Rastatt führte Eisregen und Blitzeis zu zahlreichen Unfällen mit hohem Schaden und mehreren Verletzten.

pa
14.01.2010 · 06:46 Uhr
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