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Dienstag, 25. August 2009 - 20.00 Uhr

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Die Schlagzeilen:

- Kein schneller Verkauf von Opel - Tote bei Bombenanschlag in Kandahar - Technische Gründe für Unfall in russischem Wasserkraftwerk ---------------------------------------------------------------------

Kein schneller Verkauf von Opel

Berlin - Keine Klarheit für die Opel-Mitarbeiter: Eine rasche Entscheidung über die Zukunft des Autobauers ist nicht in Sicht. Gleichzeitig versetzen Gerüchte, dass der US-Konzern General Motors Opel nicht mehr verkaufen will, Betriebsräte und Gewerkschaften in Alarmstimmung. Verhandlungsteilnehmer zeigten sich nach einem Treffen von Bund und Ländern mit GM-Vize John Smith in Berlin skeptisch, dass noch vor der Bundestagswahl ein Ergebnis erzielt werden kann. Es gebe keine Fortschritte, erfuhr die dpa.

Tote bei Bombenanschlag in Kandahar

Kabul - Bei einem schweren Bombenanschlag sind in der afghanischen Stadt Kandahar über 30 Menschen getötet worden. Nach offiziellen Angaben wurden etwa 60 weitere Menschen verletzt. Der Anschlag habe sich in der Nähe von Büros des Geheimdienstes und eines Straßenbauunternehmens ereignet. Zuvor waren erste Teilergebnisse der Präsidentschaftswahl veröffentlicht worden, die überraschend ein knappes Rennen zwischen Amtsinhaber Hamid Karsai und seinem Herausforderer Abdullah Abdullah zeigten.

Dax schließt auf neuem Jahreshoch

Frankfurt/Main - Der Dax nimmt Kurs auf die Marke von 5600 Punkten. Überraschend starke US-Konjunkturdaten ließen den deutschen Leitindex um 0,68 Prozent auf 5557,09 Punkte steigen und damit auf einem neuen Jahreshoch schließen. Der MDax legte um 0,88 Prozent auf 6879,78 Zähler zu, während der TecDax vor allem aufgrund von Verlusten bei den Solarwerten und der Infineon-Aktie um 0,22 Prozent auf 705,79 Punkte nachgab.

Technische Gründe für Unfall in russischem Wasserkraftwerk

Moskau - Bei der Havarie im größten Wasserkraftwerk Russlands haben alle drei Sicherheitssysteme versagt. «Bei einem Unfall sollten sich Schleusen automatisch schließen und Turbinen stoppen, aber bei dem Unglück hat der Mechanismus überhaupt nicht funktioniert.» Das sagte der Chef der staatlichen Umwelt-, Technologie- und Atomaufsicht, Nikolai Kutjin. Warum die Technik versagt habe, müsse untersucht werden. Bei dem Unglück waren vor gut einer Woche mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen.

Fünf Jahre Gefängnis für Nowitzkis Ex-Geliebte

Dallas - Die Ex-Freundin von Basketball-Superstar Dirk Nowitzki muss ins Gefängnis. Sie wurde wegen Betrugs und Verstoßes gegen eine frühere Bewährungsstrafe zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die 38- Jährige war am 6. Mai in Nowitzkis Haus in Dallas festgenommen worden. Kurz danach erklärte sie, ein Kind von dem Sportler zu erwarten. Bei dem Gerichtstermin habe Taylor keine Anzeichen für eine fortgeschrittene Schwangerschaft gezeigt, schrieben die «Dallas Morning News».

dpa
25.08.2009 · 19:58 Uhr
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