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Hoeneß spricht von «Hetzjagd» auf Ribéry

München (dpa) - Der Präsident des FC Bayern Uli Hoeneß hat die Affäre um Franck Ribéry als «Hetzjagd» gegen den Münchner Fußball- Profi bezeichnet. Wie bereits Karl-Heinz Rummenigge geht Hoeneß davon aus, dass gewisse Leute in Frankreich von ihren eigenen Problemen ablenken wollen. Er sei ziemlich sicher, wenn Frankreich Fußball- Weltmeister geworden wäre, wäre Ribéry jetzt nicht vorgeladen worden, so Hoeneß. Gegen Ribéry war in dieser Woche in seiner Heimat Frankreich ein Anklageverfahren eingeleitet worden. Er hatte bezahlten Sex mit einer damals minderjährigen Prostituierten.

Fußball / Affären / Bundesliga / München / Ribéry / Frankreich
23.07.2010 · 14:09 Uhr
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