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Hölle bei der Loveparade löst weltweit Bestürzung aus

Duisburg (dpa) - 19 Tote und mehr als 340 Verletzte: Die Loveparade-Tragödie von Duisburg schockt die Welt. Die spanische Zeitung «El Mundo» schrieb, der Umzug der Liebe sei zur Parade des Horrors geworden. Führende deutsche Politiker und Bundespräsident Christian Wulff drückten ihr Beileid aus und forderten eine rückhaltlose Aufklärung. Mit «großem Schmerz» gedachte auch Papst Benedikt XVI. der Opfer. Die Loveparade soll es nach Angaben des Veranstalters Rainer Schaller nun nicht mehr geben.

Notfälle / Loveparade
25.07.2010 · 18:52 Uhr
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