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Höhlenforscher über Weihnachten in Grotte gefangen

Paris (dpa) - In 700 Metern Tiefe haben drei französische Höhlenforscher unfreiwillig das Weihnachtsfest verbracht. Taucher versuchen, die Eingeschlossenen in der Höhle von Romy in den Pyrenäen zu erreichen. Insgesamt waren sieben Amateur-Höhlenforscher am Dienstag in der Grotte von einströmendem Schmelzwasser überrascht worden. Die Fluten schnitten drei von ihnen vom Ausgang ab. Zwei der anderen stiegen am Heiligabend nach oben und alarmierten die Helfer. Die beiden anderen hielten Kontakt mit den Eingeschlossenen.
Unfälle / Frankreich
26.12.2009 · 11:21 Uhr
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