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Höchststand bei Geldwäscheverdacht

Wiesbaden (dpa) - Geldwäscher gehen nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamts immer dreister vor. 2010 verzeichneten die Fahnder einen Höchststand von mehr als 11 000 Verdachtsanzeigen. BKA-Präsident Jörg Ziercke sprach in Wiesbaden von einer Steigerung um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In vielen Fällen setzten Betrüger ahnungslose Konteninhaber ein, um illegales Geld weiterzuschleusen. Eine immer größere Rolle spielten elektronische Zahlungssysteme, warnte Michael Sell, Chef derr Bankenaufsicht Bafin.

Kriminalität / Finanzen
16.09.2011 · 11:26 Uhr
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