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Hochwasserwelle schwappt nach Norden

Bad Muskau (dpa) - Flutopfer schaufeln Schlamm aus Häusern, Politiker beraten über Hilfen und Wetterexperten sehen neuen Regen kommen: Während das verheerende Hochwasser im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien langsam zurückgeht, schwappt die Hochwasserwelle nach Norden. Heute passierte der Scheitel der Neiße das sächsische Bad Muskau. Ein Teil des dortigen Fürst-Pückler-Parks, der zum Unesco-Welterbe gehört, stand unter Wasser. In Brandenburg rüsten sich die Behörden für das Schlimmste. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat den Opfern bereits Hilfe in Aussicht gestellt.

Wetter / Hochwasser
09.08.2010 · 19:48 Uhr
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