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Hochwasserlage in Sachsen entspannt sich - Unfälle auf Donau

Dresden (dpa) - Aufatmen in Sachsen und Brandenburg: Das Hochwasser an Neiße und Spree stagniert. Der Görlitzer Landrat Bernd Lange rechnet mit einer Entspannung der Lage, weil bislang weniger Wasser als erwartet aus dem polnischen Witka-Stausee in die Neiße floss. Auch an der Spree gab es Entwarnung. In der Osthälfte Deutschlands sei mittlerweile schon doppelt bis zweieinhalb Mal so viel Regen gefallen wie durchschnittlich im gesamten Juli, sagt der Deutsche Wetterdienst. In Bayern waren heute zwei Schiffe auf der Donau bei Hochwasser gegen eine Brücke geprallt.

Wetter / Unwetter
22.07.2011 · 15:28 Uhr
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