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Hochwasser, Schnee und Sturm in Italien

TiberGroßansicht
Rom (dpa) - Hochwasser, Schnee und Stürme bestimmen weiter das Wetter in Italien. Stürme verursachten am Samstag sowohl in der Gegend um Rom als auch weiter nördlich bei Perugia zahlreiche Schäden, wie italienische Medien berichteten. Die Feuerwehr musste viele umgestürzte Bäume entfernen.

Menschen wurden nicht verletzt. Der nach starkem Regen angeschwollene Tiber trat in Umbrien an einigen Stellen über die Ufer. Für Rom gab der Zivilschutz indes Entwarnung.

«Das Schlimmste haben wir hinter uns», erklärte der Chef der Protezione Civile, Guido Bertolaso, am Samstag in Rom. Die Gefahr, der Tiber könne einen Rekordwasserstand wie im Dezember 2008 erreichen, sei zunächst gebannt. In der Provinz Latium überschwemmte der Fluss Aniene dagegen zahlreiche Felder. Der italienische Landwirtschaftsverband befürchtete Schäden in Millionenhöhe.

In Norditalien schneite es weiter, auch auf den Höhen der Emilia Romagna. Im Apennin und den venezianischen Dolomiten herrschte auch am Samstag weiter Lawinengefahr. Am Freitag war im norditalienischen Aostatal ein niederländischer Bergsteiger in einer Lawine ums Leben gekommen. Ein Freund, der ihn begleitete, hatte sich retten können.

Wetter / Italien
09.01.2010 · 15:58 Uhr
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