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Hintergrund: Wovon «The Dark Knight Rises» handelt

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Berlin (dpa) - Im neuen Batman-Film «The Dark Knight Rises» ist der Bösewicht ein anarchischer Maskenmann.

In dem 160 Minuten langen Film, der an diesem Freitag in Amerika anlief und in Deutschland am kommenden Donnerstag (26. Juli) in die Kinos kommt, trifft der dunkle Fledermaus-Mann Batman (zum dritten Mal gespielt von Christian Bale) auf einen maskierten Gegenspieler namens Bane (Tom Hardy).

Bane kontrolliert die Unterwelt von Gotham City. Seine Emotionen versteckt der Bösewicht hinter einer maulkorbartigen Maske. Mit einem Fusionsreaktor als Bombe droht er, Gotham in Schutt und Asche zu legen. «The Dark Knight Rises» ist der dritte Batman-Film des Regisseurs Christopher Nolan und insgesamt seit 1989 der siebte in der Reihe der Batman-Verfilmungen.

Da der Vorgänger-Film «The Dark Knight» (2008) mit der legendären Performance des früh gestorbenen Heath Ledger als Joker zu den erfolgreichsten Werken der Filmgeschichte zählt, gab es um den Start des neuen «Dark Knight»-Films einen großen Hype. In vielen US-Kinos wurden für das düstere Superhelden-Epos Previews bereits um Mitternacht angesetzt. Es gab lange Schlangen vor den Kinos und zum Teil hohe Ticket-Preise.

Kriminalität / Film / USA
20.07.2012 · 22:21 Uhr
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