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Hintergrund: Trägerinnen des Friedensnobelpreises

Die Umweltschützerin und Menschenrechtlerin Wangari Maathai aus Kenia wurde 2005 für ihren Einsatz für eine «nachhaltige Umweltentwicklung sowie Demokratie und Frieden» in ganz Afrika geehrt. Archivfoto: Benoit DoppagneGroßansicht

Berlin (dpa) - Mit den diesjährigen Friedensnobelpreisträgerinnen gab es insgesamt 15 Frauen, die mit der internationalen Auszeichnung geehrt wurden. Alle Preisträgerinnen:

2011: Ellen Johnson-Sirleaf (Liberia), Leymah Gbowee (Liberia) und Tawakkul Karman (Jemen) - für ihre Erfolge in der Demokratiebewegung in Afrika und der arabischen Welt.

2005: Wangari Maathai (Kenia) - die Umweltschützerin und Menschenrechtlerin wurde für ihren Einsatz für eine «nachhaltige Umweltentwicklung sowie Demokratie und Frieden» in ganz Afrika geehrt.

2003: Shirin Ebadi (Iran) - weil sich die Juristin für die Demokratisierung Irans und für mehr Frauenrechte einsetzt.

1997: Jody Williams (USA), zusammen mit der von ihr vertretenen Internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL) - sie steht für das 1997 vereinbarte weltweite Verbot von Antipersonenminen.

1992: Rigoberta Menchu (Guatemala) - für die Rolle der Menschenrechts-Vorkämpferin und Angehörigen des Quiche- Indianerstammes als Anwältin für die Rechte der Eingeborenen.

1991: Aung San Suu Kyi (Birma) - die Oppositionspolitikerin leistet gewaltlosen Widerstand gegen das Militärregime in Birma.

1982: Alva Myrdal (Schweden), zusammen mit dem Mexikaner Alfonso Garcia Robles - die Schriftstellerin, Diplomatin und Abrüstungsministerin setzte sich für die atomare Abrüstung ein.

1979: Mutter Teresa (Indien) - die aus Albanien stammende katholische Ordensschwester kämpfte jahrzehntelang gegen die Armut.

1976: Betty Williams und Mairead Corrigan (Nordirland/Großbritannien) - für ihren Einsatz für den Frieden in Nordirland.

1946: Emily Greene Balch (USA), zusammen mit ihrem Landsmann John Raleigh Mott - wegen ihres Engagements in der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (Zürich).

1931: Jane Adams (USA), zusammen mit Nicholas Murray Butler (USA) - für den Aufbau der Friedenspartei der Frauen und der Internationalen Frauenliga.

1905: Bertha von Suttner (Österreich) - die Schriftstellerin hatte sich für die Friedensidee eingesetzt.

Nobelpreise / International
07.10.2011 · 21:43 Uhr
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