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Hintergrund: So läuft die Auslosung

Kapstadt (dpa) - Wer spielt gegen wen? Die 32 Kugeln mit den Namen der Teilnehmer der Fußball-Weltmeisterschaft werden bei der Auslosung in Kapstadt in vier Töpfe aufgeteilt.

Die in Topf 1 gesetzten Mannschaften aus Brasilien, Spanien, den Niederlanden, Italien, Deutschland, Argentinien und England werden auf die Positionen 1 der Gruppen B bis H gelost. Fest steht bereits, dass Gastgeber Südafrika an Position 1 der Gruppe A gesetzt ist und somit das Eröffnungsspiel am 11. Juni im Johannesburger Soccer City Stadion bestreiten wird.

Nach der Festsetzung der Gruppenköpfe werden die Teams aus Topf 2 in die acht Gruppen gelost. Australien, Japan, Nordkorea, Südkorea, Neuseeland, Honduras, Mexiko und die USA können ohne regionale Einschränkung jedem Topteam zugeordnet werden. Komplizierter wird der Modus bei Topf 3. Die Teams aus Afrika (Algerien, Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun und Nigeria) dürfen nicht in die Südafrika-Gruppe gelost werden. Die Mannschaften aus Südamerika (Chile, Paraguay und Uruguay) dürfen in der Vorrunde nicht gegen Brasilien und Argentinien spielen.

Als letzter Auslosungsschritt werden die acht verbliebenen Teams aus Europa (Dänemark, Frankreich, Griechenland, Portugal, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien) den acht Gruppen zugeteilt - erneut ohne jede Ausschlussklausel. Somit ist garantiert, dass maximal zwei Teams aus Europa in jeder Gruppe sind und keine anderen Kontinental-Konkurrenten schon in der Vorrunde aufeinandertreffen. Die Position 2 bis 4 jeder Gruppe werden ebenfalls per Los zugeordnet, wodurch die Reihenfolge der Begegnungen in der Gruppenphase festgelegt wird.

Fußball / WM / Auslosung
04.12.2009 · 18:02 Uhr
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