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Hintergrund: Seine Film- und TV-Rollen

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Berlin (dpa) - Johannes Heesters spielte in Dutzenden von Filmen, Operetten, Schauspiel- und Fernseh-Produktionen. Die bedeutendsten Erfolge waren:

«Der Bettelstudent» (1936), «Hallo, Janine» (1939), «Die Fledermaus» (1944), «Hochzeitsnacht im Paradies» (1950), «Viktor und Viktoria» (1957), «Die Lustige Witwe» (1965), «Victoria und ihr Husar» (1965), «Bühne frei für Marika (1957), «Opernball» (1973), «Sonny Boys» (1983), «Gaunergeschichten» (1985, TV- Serie), «Zwei Münchner in Hamburg (1988-92, TV-Serie), «Ein gesegnetes Alter» (ab 1996 auf mehrjähriger Tournee), der Diener Firs in Anton Tschechows Stück «Der Kirschgarten» (2002).

Den Danilo aus der «Lustigen Witwe» von Lehár spielte er allein 1600 Mal. Mit der Paraderolle des greisen Casanova in Karl Gassauers «Casanova auf Schloss Dux» war er ab 1986 auf Tournee. Ab 1996 stand er mit seiner Frau Simone Rethel gemeinsam auf der Bühne («Ein gesegnetes Alter» von Curth Flatow).

2002 war Heesters in München in Anton Tschechows Stück «Der Kirschgarten» der uralte Diener Firs. Ende 2008 wurde er in der Rolle des Kaisers Franz Joseph in Hamburg im Singspiel-Klassiker «Im Weißen Rössl» engagiert und zur Premiere am 22. November 2008 stürmisch gefeiert. Dort stand er bis Mitte Januar 2009 auf der Bühne.

Im Juni 2009 spielte Heesters Gott den Herrn im «Jedermann» von Hugo von Hofmannsthal in Stuttgart. Im Sommer 2010 stand der inzwischen erblindete Schauspieler im Berliner Ensemble als greiser König in einem Stück von Rolf Hochhuth auf der Bühne. 2011 übernahm er in dem Kurzfilm «TEN» die Rolle des Petrus.

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Theater / Film
25.12.2011 · 21:37 Uhr
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