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Hintergrund: Schumachers erster Comeback-Versuch

Bei diesem Sturz blieb er unverletzt: Michael Schumacher beim freien Training mit seiner Superbike-Maschine auf dem Sachsenring (Foto vom 12.06.2008).Großansicht
Hamburg (dpa) - Am 12. August 2009 hat Michael Schumacher seinen ersten Comeback-Versuch vorzeitig für beendet erklärt. Die Folgen eines Motorradunfalls am 11. Februar in Spanien hinderten den Formel- 1-Rekordweltmeister an einer Rückkehr ins Ferrari-Renncockpit.

Schumacher hatte sich damals drei schwere Verletzungen zugezogen. Eine Arterie war in Mitleidenschaft gezogen worden, zudem hatte er eine Halswirbelfraktur erlitten. Diese Verletzungen bremsten Schumachers jedoch nicht aus. Die Halswirbelfraktur bereitete schon vor rund vier Monaten keine Probleme mehr.

Grund für die Absage war vielmehr, dass durch den Unfall auch eine feine Struktur im Bereich der Schädelbasis geborsten war. Genau dort lagen beim ersten Versuch einer Rückkehr in den Rennsport die Probleme der Belastbarkeit.

Motorsport / Formel 1 / Schumacher
24.12.2009 · 13:04 Uhr
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