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Hintergrund: Kupfer tötet Schweinegrippe-Viren

London (dpa) - Die vermehrte Verwendung von Kupfer könnte aus Expertensicht die Verbreitung der Schweinegrippe verlangsamen. Auf Kupferoberflächen sterben nach einer Stunde drei Viertel der darauf befindlichen Virus-Partikel ab, wie ein Forscher von der Universität Southampton herausgefunden hat.

Nach sechs Stunden sind der Studie zufolge weniger als 0,01 Prozent der Viren aktiv, teilte die Universität am Freitag mit. «Da viele Infektionskrankheiten durch Handkontakt weiterverbreitet werden, könnten Kupferoberflächen an öffentlichen Plätzen die Ansteckungsrate erheblich senken», erklärte der britische Mikrobiologe Bill Keevil.

Wissenschaft / Gesundheit / Grippe / Großbritannien
24.07.2009 · 15:21 Uhr
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