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Hintergrund: Kanadas Feriengebiet Muskoka

Hamburg (dpa) - Die Region Muskoka in der kanadischen Provinz Ontario ist eines der beliebtesten Ausflugsziele für die Bewohner der knapp zwei Autostunden entfernten Wirtschaftsmetropole Toronto. Der Name des idyllischen Landstrichs geht auf einen Häuptling der Chippewa-Indianer zurück.

Das hügelige Waldgebiet mit rund 1600 Seen erreicht mit knapp 6500 Quadratkilometern fast die Hälfte der Fläche Schleswig-Holsteins. In der Region zwischen der unberührten Natur des Algonquin-Naturparks und der Georgian Bay, einer Bucht des Huronsees, sind nur knapp 58 000 ständige Einwohner registriert. Dazu kommen in der Urlaubszeit und an Wochenenden bis zu 100 000 Bewohner der zahlreichen Ferienhäuser.

Die größte Siedlung in Muskoka ist Huntsville mit gut 18 000 Einwohnern. Benannt wurde die 215 Kilometer nördlich von Toronto gelegene Kleinstadt nach George Hunt, der im Jahr 1869 dort am Ufer des Muskoka-Flusses siedelte. Die einst bedeutende Holzverarbeitung wurde in Huntsville längst vom Tourismus als wichtigstem Wirtschaftszweig abgelöst. Mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Bars und einem Theater ist der Ort ein zentraler Anlaufpunkt in dem weitläufigen Feriengebiet.

Tourist-Information Muskoka

G8 / G20 / Gipfel
25.06.2010 · 12:19 Uhr
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