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Hintergrund: Die Mitglieder des Stiftungsrats

Berlin (dpa) - Von den 13 Sitzen im Stiftungsrat «Flucht, Vertreibung, Versöhnung» stehen dem Bund der Vertriebenen (BdV) derzeit drei zu. Der BdV hat bisher jedoch nur zwei Mitglieder benannt. Zwei weitere Sitze sind vakant, weil die Mitglieder aus ihren Ämtern ausgeschieden sind. Nachfolgend die aktuelle Besetzung des Rats:

Für den Deutschen Bundestag: Angelica Schwall-Düren (SPD); zweiter Sitz vakant (Jochen-Konrad Fromme (CDU), nach Verlust seines Bundestagsmandats ausgeschieden).

Für die Bundesregierung: Franz-Josef Hammerl, Abteilungsleiter Innenministerium; Bernd Neumann, Kulturstaatsminister; dritter Sitz vakant (Außenamts-Staatsminister für Europa, Günter Gloser (SPD), nach Regierungswechsel ausgeschieden).

Für den Bund der Vertriebenen (BdV): Vizepräsidenten Christian Knauer und Albrecht Schläger; dritter Sitz vakant.

Für die Evangelische Kirche in Deutschland: Kulturbeauftragte Petra Bahr.

Für die Katholische Kirche: Weihbischof Hans-Jochen Jaschke.

Für den Zentralrat der Juden in Deutschland: Vizepräsident Salomon Korn.

Für die Stiftung «Deutsches Historisches Museum»: Präsident Hans Ottomeyer.

Für die Stiftung «Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland»: Präsident Hans Walter Hütter.

Die beiden Stiftungsvertreter sind qua Amt Mitglieder. Die anderen Mitglieder werden von ihren Organisationen vorgeschlagen und von der Bundesregierung auf fünf Jahre berufen.

Geschichte / Vertriebene
05.01.2010 · 22:26 Uhr
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