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Hintergrund: Blumenkinder Zeichen für Familienglück

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Berlin (dpa) - Blumenkinder haben eine lange Tradition. Schon bei festlichen Hochzeiten im alten Rom sollen Mädchen und Jungen bunte Blüten ausgestreut haben. Der Duft sollte die Fruchtbarkeitsgöttin anlocken und dem frisch vermählten Paar viele Kinder schenken.

Heute verbinden viele Menschen mit Blumenkindern bei einer Hochzeitszeremonie Glück und Romantik. Die Blumenmädchen und Blumenjungen stammen meist aus dem Verwandten- oder Freundeskreis des Paares. In der Regel sind es mindestens zwei Kinder, die beim Auszug aus der Kirche vor dem Hochzeitspaar herlaufen und Blumen oder Rosenblätter fallenlassen. Manche Paare wünschen sich dies aber auch schon beim Einzug. Bei vielen standesamtlichen Trauungen gibt es ebenfalls Blumenkinder.

Im Falle der königlichen Hochzeit in London streuten die Blumenmädchen jedoch keine Blüten vor der Braut aus, sondern schritten beim Auszug mit Blumensträußen in den Händen hinter Herzogin Catherine und Prinz William her.

Monarchie / William & Kate / Großbritannien
29.04.2011 · 22:14 Uhr
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