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Hinrichtung von geistig Behindertem erneut in USA verschoben

Washington (dpa) - Die Hinrichtung eines anscheinend geistig behinderten Mannes im US-Bundesstaat Georgia ist erneut verschoben worden. Der oberste Gerichtshof des Staates habe nach einem Einspruch des verurteilten Mörders Warren Hill eine Verschiebung verlangt, berichtete ein lokaler TV-Sender. Der 52-jährige Hill habe Einspruch gegen die Hinrichtung durch die Injektion nur eines einziges Giftes erhoben. Das Todesurteil hatte Aufsehen erregt, weil Hill laut mehreren Gutachten einen Intelligenzquotienten von nur knapp 70 hat.

Justiz / Todesstrafe / USA
24.07.2012 · 04:03 Uhr
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